“Die Zeit, die Sie gewinnen, investieren Sie direkt in die Verbesserung des Textes.”
Für eine Vergabespezialistin mit 18 Jahren Erfahrung bei großen Organisationen wie Capgemini und PwC werden Angebote durch die Details gewonnen. Anne Marieke van der Meulen, selbstständige Vergabestrategin bei Beter Bid, hat sich darauf spezialisiert, die Kundenanfrage zu verstehen und Angebotstexte zu perfektionieren, die genau darauf abgestimmt sind.
"Wenn man sehr detailliert an einem Text arbeitet, besteht die Gefahr, dass man das große Ganze aus den Augen verliert", erklärt Anne Marieke. "Man ist so darauf konzentriert, einen Absatz perfekt zu machen, dass man übersehen kann, wie dieser Absatz in den roten Faden der Geschichte passt." Fügen Sie den Zeitdruck einer nahenden Frist und verstreute Anforderungen in zahlreichen Anhängen hinzu, und selbst der erfahrenste Profi sehnt sich nach einem zweiten Paar Augen. Ein unermüdlicher Assistent, der rund um die Uhr mit dem kritischen Blick einer Bewertungskommission mitschaut. Diesen Assistenten fand sie in TenderRender.
Von manueller Kontrolle zu strategischem Vertrauen
Anne Marieke integriert die Prüffunktion auf zwei Arten in ihren Workflow. "Ich setze sie während des Schreibprozesses ein, aber auch rückblickend als Analysetool, um aus früheren Angeboten zu lernen." So ließ sie ein komplexes 60-seitiges Angebot in verschiedenen Phasen des Schreibprozesses von der TenderRender-Prüffunktion überprüfen. Der erste Gewinn war sofort spürbar: Übersicht. TenderRender gab sofort Einblick in die Konsistenz der Storyline und zeigte klar auf, wo Verbesserungen möglich waren.
Die Prüffunktion bietet auch Übersicht, wenn eine Vergabe aus vielen Dokumenten besteht. "TenderRender achtet sehr genau darauf, ob Ihre Antwort vollständig und konsistent ist", sagt Anne Marieke. "Die Tatsache, dass er alle Vergabedokumente in seine Analyse einbezieht, ist eine unverzichtbare Hilfe bei Vergaben, die aus vielen Dokumenten bestehen. Diese Überprüfung kostet manuell viel mehr Zeit und ist fehleranfälliger."
Mehr als Zeitersparnis: ein Sprung in der Qualität
Aber was ist nun der größte Gewinn eines solchen digitalen Assistenten? Sparen Sie vor allem Zeit, oder wird die Qualität des Angebots auch wirklich besser? Für Anne Marieke ist die Antwort klar. "Ich denke, beides", stellt sie fest. Der wahre Gewinn liegt nicht in der Zeit, die sie spart, sondern in der Qualität, die sie in der gewonnenen Zeit hinzufügen kann. "Die Zeit, die Sie gewinnen, investieren Sie direkt in die Verbesserung des Textes."
Ein perfektes Beispiel bot sich bei einer kürzlichen Vergabe. Anne Marieke hatte eine überzeugende Geschichte geschrieben, aber TenderRender legte den Finger auf die wunde Stelle. "Im Konzeptangebot stellte sich heraus, dass ein Argument nicht vollständig mit einer der über 100 Anforderungen aus dem Leistungsverzeichnis übereinstimmte. Da TenderRender unser Angebot sorgfältig mit allen Anforderungen in den verschiedenen Vergabedokumenten verglichen hat, konnte ich unser Angebot damit vollständig konsistent machen. Mehr noch, wir haben unsere Proposition weiter gestärkt, indem wir bei einigen Punkten mehr angeboten haben als den geforderten Umfang."
Die ultimative Validierung: Kundenfeedback versus KI-Feedback
Aber wie zuverlässig ist das Feedback eines KI-Assistenten? Um dies zu testen, machte Anne Marieke die Probe aufs Exempel. Sie ließ Angebote, die bereits abgeschlossen und von der Vergabestelle bewertet worden waren, erneut analysieren. Sie verglich die Punktzahlen und das inhaltliche Feedback der Vergabestelle mit der Analyse von TenderRender. "Die Gesamtpunktzahl unseres Angebots von TenderRender stimmte nahezu mit der des Kunden überein."
Für Anne Marieke ist ein KI-Tool wie TenderRender eine Verstärkung ihrer Expertise. Es ist ein intelligenter Assistent, der die großen Linien und die Vollständigkeit überwacht, damit sie das tun kann, worin sie am besten ist: ein überzeugendes Angebot schreiben, in dem der Kunde sich wiedererkennt.